letzte Aktualisierung: Dienstag, 04. Oktober 2005

regionale Ansprechpartner beim BUND:
Dieter Barz
engagierter und fachkundiger Hobby-Archäologie
langjährige Ausgrabungen des "Schlössel" bei Klingenmünster)
Exkursionen
Walter Stutterich
Denkmalschutz,
Westwall-Anlagen)
Artikel zum Thema in umgekehrt chronologischer Reihenfolge
| 04.10.2005 | Terminübersicht: Exkursionen zu den Bunkeranlagen im Bienwald, Eifel und Südwestpfalz |
| 16.09.2005 |
Etwas über einhundert Gäste konnten am "Tag des offenen Denkmals 2005" zum Thema „Krieg und Frieden“ bei den Führungen der Vewa, dem „Verein zum Erhalt der Westwall-Anlagen“, begrüßt werden. Während in Oberotterbach 60 Gäste kurz vor der Führung von einem Regenguss überrascht wurden, so dann im Feuerwehrhaus Schutz suchen mussten, kamen die 45 Gäste, die in Steinfeld, den Panzergraben und die Höckerlinie kennen lernen wollten, mit nassen Füße davon. ... |
| 30.05.2005 |
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| 28.11.2003 |
aus aktuellem Anlass: Bunker und Stollen: Schandfleck oder Öko-Nische ? Sein Bau verwandelte die deutsche Westgrenze von Brügge bei Aachen bis nach Lörrach in Südbaden in eine gigantische Baustelle: Der Westwall. - Ein Konglomerat von mehr als 20 000 Bunkern, Panzerwerken und Stollen, von Minenfeldern, Höckerlinien und Panzergräben, gedacht als „Bollwerk“ gegen den „Erbfeind im Westen.“ Hitler, der den Befehl zum Bau des Sperrgürtels gab, feierte die Anlage als „gigantischstes Befestigungswerk aller Zeiten.“ Bei Pirmasens erreichte der Westwall eine Tiefe von 25 Kilometern. ... |
Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz
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