d24.04.2004



der BUND Kreisgruppe Südpfalz
Liebe BUND- Aktive, Freunde und Förderer,
Sie werden es vielleicht gemerkt haben, wir haben jetzt einen etwas geänderten Namen, weil wir im vergangenen Jahr die steuerrechtliche Unabhängigkeit erreichen konnten. Unser Fokus lag, wie in der Vergangenheit auf verschiedenen Straßenbauprojekten, die uns von oben verordneten Beton- und Lärmsegen bringen sollen, um des vermeintlichen Fortschritts Willen. Weiter beschäftigten wir uns mit Bebauungsplänen, Biotoppflege, Energie, Flächenverbrauch, Naturschutzgroßprojekt Bienwald uvm. Hinzu kamen Gemeinschaftsaktionen mit Lobby für Kinder und dem Deutschen Verein für Abenteuersport (DVA).
Verkehr
Die Politik entledigt sich immer mehr ihrer
Verantwortung und opfert in Ihrem Glauben an die alles heilenden, freien Kräfte
der Marktwirtschaft alles Tafelsilber auf dem Altar der Angebotsökonomie, so
sehr dass dieses Land das Prädikat Sozialstaat eigentlich nicht mehr verdient,
was in Verbindung mit einer verfehlten Lohnpolitik dazu führt, dass Deutschland
bei der demografischen Entwicklung auf dem letzten Platz weltweit gelandet ist.
Die Menschen verlieren den Glauben an die Zukunft und an die Politik.
Stark im Widerspruch steht hierzu dass für gigantomanische und angesichts
deutschlandweit zurückgehender Verkehrszahlen äußerst fragwürdig gewordene
Verkehrsprojekte anscheinend immer noch ausreichend Mittel vorhanden sind. Der
BUND fragt sich, wer ausser dem europäischen Transitverkehr die vielen Straßen
noch braucht, wenn die Bevölkerung weiterhin dramatisch abnimmt.
B 427 Tunnelprojekt Dörrenbach
Mit BUND Know-how gelang es eine starke Bürgerinitiative BI B427 Wasgau / Südpfalz aus Vertretern fast aller Anrainer-Orte entlang der B - 427 zwischen Minderslachen und Hinterweidenthal zu initiieren. Sie zerpflückte regelrecht mit Hilfe von Herrn Kleemann vom Büro für angewandte Umweltstudien aus Stuttgart und Heike Krippner beim Erörterungstermin sowohl die Argumente des LSV als auch die manipulierten Zahlen des einschlägig bekannten Gutachterbüros Modus Consult, ehem. Schächterle. Darüber hinaus gab es in Zusammenarbeit mit dem BUND viele öffentlichkeitswirksame Aktionen: Demonstration auf dem Marktplatz Bad Bergzabern, zahlreiche Leserbriefe, Flugblätter, Informationsveranstaltungen, Fernsehauftritt bei SWR „Reiss & Leute“.
Auf der B10 war ein besonders dramatischer Anstieg des Schwerverkehrs nach Einführung der LKW-Maut (vermutlich durch Mautpreller) festzustellen. BUND und BI Queichtal fordern deshalb vehement ein Transitverbot für diese Strecke. Heraus kam nach dem Mautgipfel in Wilgartswiesen und Mainz ein Nachtfahrverbot mit zahlreichen Ausnahmeregelungen. Hier droht nun nach der Mediation, (Akzeptanz-Gewinnungsverfahren gegenüber den Gemeinden) ein Planfeststellungsverfahren trotz erwiesener Unsinnigkeit.
Verkehrssicherer Ausbau der B 9 zwischen Lauterbourg und Kandel-Süd
Auch hier stieg der LKW-Verkehr (Mautpreller?) dramatisch an. Der BUND hält Maßnahmen zu Erhöhung der Verkehrssicherheit auf der B-9 ebenfalls für erforderlich und legte in seiner Stellungnahme gemeinsam mit anderen Verbänden auch entsprechende Vorschläge vor. Er lehnt jedoch Maßnahmen, die einseitig zur Erhöhung der gefahrenen Geschwindigkeit und zur Zunahme des Verkehrsaufkommens führen, ab. Ein Planfeststellungsbeschluss zum verkehrssicheren Ausbau dieser Straße liegt nun vor, der jedoch die Forderungen aller Umweltverbände vollkommen ignoriert. Deshalb hat der BUND zusammen mit der BI Bienwald Klage eingereicht. Die Aufschiebende Wirkung dieser Klage hat beim LSV (Landesbetrieb Straßen und Verkehr) bereits Gesprächsbereitschaft bewirkt. Möglicherweise können wir uns außergerichtlich einigen.
Es ist nicht zu fassen: Die Raumordnungsbehörde bei der SGD hat die konfliktträchtigste Variante aus dem ROV ausgewählt. Es soll nun doch die Trasse verwirklicht werden, die seit 40 Jahren beabsichtigt ist. Den Klingenmünsterern wäre der Schlaf geraubt, wenn sie eine Ahnung davon hätten, was damit auf sie zukommt. Nachdem die Transitstrecke auf der B 38 über Ingenheim nicht mehr realisierbar ist (wg fehlender Dringlichkeit im BVWPl), soll nun eine ortsdurchgangsfreie Verbindung zwischen A 65 (LD Süd) und der A 4 (Hagenau – Zabern) als Abkürzungsstrecke für den Transitverkehr eingerichtet werden. Auf elsässer Seite ist das erste Stück schon 4 – spurig ausgebaut. Damit wird der Durchgangsverkehr an den Haardtrand verlagert. Ob das im Sinne der hier lebenden Menschen und der Touristen ist die hier Wein kaufen? Aber der BUND wird dies nicht zulassen. Bereits 1996 sagte ein Gutachten über die Umweltverträglichkeit für dieses Gebiet hohes Konfliktpotential voraus. Wir werden dafür sorgen dass die Gesetze eingehalten werden.
Raumordnungsverfahren (ROV) zweite Rheinbrücke
Bei dem Projekt handelt es
sich um das Teilstück einer neuen Autobahnquerspange zwischen den links- und
rechtsrheinischen Hauptverkehrsachsen. Es wird mit fragwürdigen Zuwächsen beim
Verkehrsaufkommen begründet. Die absehbare Sanierungsnotwendigkeit der
Rheinbrücke gibt dabei den willkommenen Anlass zum „Einstieg“ in
den Ausbau.
Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, ob zur Sanierung der Rheinbrücke eine
Vollsperrung überhaupt notwendig ist. Entscheidend wäre dann sicher auch die
nötige Zeit einer Vollsperrung und eine realistische Einschätzung der
organisatorischen Möglichkeiten zur Vermeidung des „Verkehrsinfarkts“.
Diese Fragen werden von den Planern jedoch nicht geklärt. Vermutlich soll hier
bewusst das Horrorszenario der Vollsperrung aufrechterhalten werden, eine
neue Brücke rechtfertigen soll. In Verbindung mit aufgeblasenen
Verkehrsprognosen erklärt sich dann die „größere Lösung“ des LSV.
Die soll dann aufgrund der Probleme auf der Südtangente KA zwangsläufig zur
Herstellung einer durchgängigen Nordtangente bei KA führen. Während im
aktuellen ROV noch eine Entlastung der vorhandenen Rheinbrücke durch eine
„Nordbrücke“ dargestellt wird, werden die Folgen der zu erwartenden
Verkehrslawine hingegen verschwiegen. Aufgrund des Verkehrsgefälles zwischen den
rechts- und linksrheinischen Hauptverkehrsachen ist zu erwarten, dass entgegen
dem allgemeinen Trend der Verkehrsentwicklung, das Verkehrsaufkommen im Raum
Wörth dann deutlich zunehmen wird und damit auch die Belastungen von Mensch und
Natur weiter steigen.
Aufgrund der seit einigen Jahren zurückgehenden Verkehrszahlen auf der
Rheinbrücke befürwortet der BUND, sofern eine Vollsperrung überhaupt notwendig
wird, den Bau einer Behelfsbrücke zwischen der jetzigen Strassen- und
Eisenbahnbrücke. Nach der Machbarkeitsstudie von 1999 wäre dies die
kostengünstigste und umweltverträglichste Lösung, die auch nicht
zwangsläufig zu neuen Verkehrsströmen führen wird.
Als gravierenden Fehler im ROV haben wir in unserer Stellungnahme dargestellt, dass die Verträglichkeitsprüfung für Vogelschutz- und FFH - Gebiete im Verfahren überhaupt nicht entsprechend den geltenden Rechtsnormen abgearbeitet wurde. Das stellt die Genehmigung sehr in Frage.
Brücken verbinden
ó
Brücken verbünden
Mittlerweile gelang es uns, die
Umweltverbände, etliche Bürgervereine und Bürgerinitiativen auf beiden Seiten
des Rheins zu verbünden. Das laufende Raumordnungsverfahren zeigt deutliche Schwächen und die
Perspektive in einem gemeinsamen Netzwerk etwas dagegen zu erreichen, ist
aktuell recht günstig.
07.06.2005: Tag der Erneuerbaren Energien am Schloss in Bad Bergzabern. Mitarbeiter des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und Aktivisten der BUND Kreisgruppe Südpfalz beteiligten sich mit einem Info- und Aktionsstand. (→ Bildergalerien www.BUND-Pfalz.de und Termine 2006).
Gleich an drei Projekten waren Aktive unserer Kreisgruppe, mit Hilfe unserer beiden Mitarbeiter vom Freiwilligen Ökologischen Jahr Christiane und Andreas und seit 01.08.05 Immanuel und Leonardo sowie einige freiwillige Helfer beteiligt:
1.) Birnbach Landau-Queichheim
Bei den Flächen handelt es sich um ökologische
Ausgleichsflächen der Stadt Landau im Bereich des Gewerbegebietes „Neuer
Meßplatz“. Wie schon bericht initiierte Heike Krippner eine Kooperation über die
Pflegearbeiten mit der Stadt Landau. Der BUND übernahm auch die Bachpatenschaft.
Erste ökologisch ausgerichtete Pflegemaßnahmen wurden letztes Jahr auf den
Wiesenflächen durchgeführt. Mit der Bachrenaturierung wurde im Februar 2006
begonnen.
Die Wiesen sind vor allem für den Diestelfinken aber auch für viele andere
Vogelarten, Schmetterlinge und Kleintiere bedeutsam. Durch unsere Arbeit wird
das ganze Gebiet ökologisch aufgewertet und somit auch für die Landauer Bürger
zum wertvollen Naherholungsgebiet.
2.) Landau, Kleine Kalmit
Die Biotop-Pflege auf der „Kleinen Kalmit“ bei Ilbesheim beinhaltet vor allem Offenhaltungsmaßnahmen und aktive Entbuschung, um die wertvollen Magerrasen zu erhalten. Diese beheimaten viele sehr selten gewordene Pflanzen und Insekten
3.) BUND Streuobstwiese am Lindelbrunn ist fertig
Viele FÖJler-Generationen arbeiten nun schon daran aus einem dichten Fichtendickicht eine ökologisch wertvolle Streuobstwiese zu machen, die mit regionalen und alten Obstbaumsorten bepflanzt werden sollte. Nachdem vor zwei Jahren dann die ersten 14 Bäume gepflanzt wurden, konnten in diesem Jahr 25 Weitere die Obstwiese vervollständigen in Zusammenarbeit mit der Sreuobstinitiative Südpfalz (Latour).
Noch ein Hinweis: Unter den Attributen sanfter und naturnaher Tourismus findet im Sommer ein einwöchentliches Eselkarawaning durch´s Biosphärenreservat statt. Infos bei Yan Gerbes (( 06 340 / 508 313).
"Agrarwendestand" am 18.06.2005 (Markttag) in Landau auf dem Marktplatz
Der BUND Bundesverband tingelte mit einem Aktionsstand durch die Republik und auch unsere Kreisgruppe machte mit. Dank sei an dieser Stelle den verschiedenen Erzeugern ökologischer Produkte gezollt, die mit kostenlosen Kostproben aus Ihrem Repertoire den Passanten die bunte Bio-Vielfalt unserer Heimat nahe brachten. Hautnah konnten Freiwillige spüren, wie sich ein eingepferchtes Käfighuhn fühlen muss. Lokalpolitiker mehrerer Parteien und Vertreter der Bauern- und Winzerschaft beteiligten sich an unserer Diskussionsrunde. (→ Bildergalerien www.BUND-Pfalz.de )Die Presse glänzte durch Abwesenheit!
Gentechnik …(neuerdings auch „Biotechnologie“ genannt, warum wohl?)
… ist in der Südpfalz nach dem wegen Erfolglosigkeit
eingestellten Anbau genmanipulierter Reben eigentlich kein Thema. Allerdings
wollen nun die Bundesregierung und Monsanto gegen den Willen der Mehrheit der
Bevölkerung den Gentechnik-Anbau in Deutschland forcieren. Die Auswirkungen
dieser Risiko-Technologie sind nicht genügend erforscht, die Zulassung wird sehr
lasch gehandhabt. Im Gegensatz zu chemischen Kontaminationen sind gentechnisch
veränderte Organismen nicht rückholbar, es droht eine unumkehrbare
Bioverseuchung. Bauern würden durch Lizenzierung abhängig von der
Agrochemie-Industrie, einheimische Arten verschwänden, gentechnikfreies Saatgut
würde verseucht. Bei Hassloch soll nun MON810-Mais angebaut werden. Wir möchten
Sie auf eine Widerstandsform aufmerksam mitmachen, bei der Sie als Gärtner aktiv
werden können: Die Aktion Bantam-Mais. Bantam-Mais steht für freien
Kulturpflanzenanbau und Saatguterzeugung ohne Einschränkung durch Gentechnik.
Der Anbau in jedem Garten und auf jedem Acker, gleich ob privat oder
wirtschaftlich genutzt, ist durch den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen
betroffen und kein ökologischer Anbau mehr möglich (→ Kanada). Wenn Sie Ihre
Ernte vor Verunreinigungen durch Gentechnik schützen und Saatgut gentechnikfrei
vermehren möchten, bietet die Aktion Bantam-Mais Unterstützung Ihre
Ansprüche durchzusetzen. Kontaktadresse: 10117 Berlin, Marienstrasse
19-20, (
030-24 04 71 46, Fax: 030-27 59 03 12
www.bantam-mais.de,
[email protected]
Buchhinweis: Gefahr Gentechnik – Manfred Grössler, Concord Verlag,
ISBN 3-9501887-1-1
Naturschutzgroßprojekt Bienwald
Zur Zeit läuft noch die sogenannte Moderationsphase, in der die Bestandeserhebung erfolgt und der Pflege- und Entwicklungsplan erstellt wird. Die bisherigen Bestandeserhebungen zeigen die außergewöhnliche Artenvielfalt des Bienwaldes sowie seine diesbezügliche nationale bis internationale Bedeutung. Der BUND ist mit Armin Osterheld in der projektbegleitenden Arbeitsgruppe vertreten.
Seit Beginn des laufenden Schuljahres ist der BUND eingestiegen in das Thema Umweltbildung im Bereich von Ganztagsschulen. Es fanden Schulungsseminare beim BUND statt mit 3 Teilnehmerinnen aus der Südpfalz. Inzwischen praktiziert Heike Krippner das Gelernte. Sie hat mit 2 Ganztagsschulen Verträge abschließen können. Über diese Arbeit konnte auch der Kontakt zu der Klingbachschule in Billigheim ausgebaut werden. Im Dezember hat sie eine zusätzliche, sehr gut angenommene Veranstaltung (Lichterspaziergang mit gut 100 Teilnehmern) durchgeführt. Auch die FÖJ’ler konnten eingebunden werden und haben Sitzstämme für das Schul-Biotop gebaut. Als Nächstes soll ein Baumlehrpfad entstehen.
BUND-Fest
Unser BUND-Fest im Sommer 2005 fand regen Zuspruch.
Die Hütte war voll und die Besucher waren gut gelaunt und geschützt. Wir
tafelten lecker Essen und Trinken unter dem Motto "Für Bio - Ohne
Gentechnik!".
Höhepunkte waren Dieter Barz’s lebendige Burgbesichtigung als Beitrag
zum „Tag des offenen Denkmals“, Heike Krippners kreative
„Umwelt-Sinn-Werkstatt“ on Tour, Pferde-Reiten, Armin Osterheld’s
unvergleichlicher Wild-Grill und nicht zu vergessen Live-Musik durch Tamas und
Leonardo. (→ Bildergalerien
www.BUND-Pfalz.de ).
Die BUND Kreisgruppe Südpfalz braucht dringend Ihre Unterstützung …
… und zwar in mehrfacher
Hinsicht. Um als unabhängiger Umweltverband weiterhin so erfolgreich für Sie
hier in der Südpfalz tätig sein zu können, sind wir auf neue Mitglieder,
Förderer, Aktivisten und Geld- / Sachspenden angewiesen. Es gibt viel mehr zu
tun als wir „grüne Krieger“ eigentlich leisten können.
Übrigens nehmen wir auch Hinweise zu Umweltverstößen auf und versuchen
Abhilfe zu schaffen.
Finanziell sind wir auf Ihre Spenden und Beiträge angewiesen, denn wir erhalten von Seiten der Politik und Behörden keinerlei Zuschüsse oder öffentliche Anerkennung, im Gegenteil: Es entsteht bei uns auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre viel mehr der Eindruck, dass versucht wird, uns materiell auszuhungern, denn wir sind ein unabhängiger, kritischer Verband, der sich auf keine Parteilinie bringen oder kaufen lässt.
Wenn Sie uns unterstützen helfen Sie mit, dass der BUND als die kritische Stimme in der Südpfalz erhalten bleibt, dass die „Freunde der Erde“ ihre Tätigkeit als „Anwalt der Natur und des Menschen“ fortsetzen können. Werden Sie aktiv, motivieren Sie Freunde und Bekannte und arbeiten Sie mit uns zusammen. Auch Gerätschaften für unsere Biotopeinsätze (z.B. Freischneider, Mähgeräte, usw.) sind uns sehr willkommen.
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an unsere jungen Mitarbeiter vom Freiwilligen Ökologischen Jahr auf dem Lindelbrunn wenden (( 06398/993 052) oder Sie nehmen Kontakt auf mit:
Heike Krippner, BUND Regionalbüro Pfalz, Annweilerstr. 20, 76829 Landau, ( 06341-38 16 71, Fax: 06341-38 16 73, E-Mail: [email protected]
Termine und Einladung zur Jahreshauptversammlung:
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Jeden 2. Mittwoch im Monat |
Treffen der Aktiven des BUND Südpfalz im BUND Regionalbüro, Annweilerstr. 20, Landau; inzwischen kombiniert mit interessanten Vorträgen, beachten Sie hierzu aktuelle Ankündigungen oder unsere Homepage |
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23.04.2006 |
Radtour ab Büchelberg (Johannes Becker) |
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29.04.2006 |
20. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe - Demonstration in Biblis |
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14.05.2006 |
Ziehen mit Schafen |
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21.05.2006 |
Waldführung am Forsthaus Lindelbrunn (Armin Osterheld) |
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28.05.2006 |
Tag der Erneuerbaren Energien, Schloss in Bad Bergzabern |
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10.06.2005 |
Geotag der Artenvielfalt, Aktion im Regionalbüro (Heike Krippner) |
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14.06.2006 |
Jahreshauptversammlung der BUND Kreisgruppe Südpfalz |
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17.09.2006 |
BUND-Fest am Forsthaus Lindelbrunn |
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28.10.2006 |
Packeselwandern |
Weitere Infos zu den Veranstaltungen und Ansprechpartner auf unserer Homepage: www.bund-pfalz.de

Reinhold Siener (Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Südpfalz)
Kontaktadresse: BUND Regionalbüro Pfalz
oder senden Sie uns ein E-Mail: [email protected]
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